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toy piano's
magic circus.
tausend
tolle töne.
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Non-Piano / Toy Piano Weekend 2018
Freitag 09.10.2018: Send in the Clowns
Samstag 10.10.2018: Piano Acrobatics


Die Bühne wird zur Manege, und zeitgenössiche Musikstücke stellen die Show-Nummern dar. Die Musiker sind die Hauptattraktionen und führen zugleich Musik auf, die eigens für besondere Entertainer-Gäste in Auftrag gegeben wurde. Das Ergebnis ist ein zeitgemäßer musikalischer Zirkus, wie es ihn noch nie gegeben hat.


Das Non-Piano/Toy-Piano-Wochenende gliedert sich in zwei Abend-Konzerte, für die der Musiksaal in eine Zirkusmanege verwandelt wird.

Der erste Abend „Send in the Clowns“ dreht sich um Marionetten und Clowns; der zweite Abend „Piano Acrobatics“ stellt die Virtuosität der Ausführenden in den Mittelpunkt.

Send in the Clowns präsentiert den berühmten Pariser Puppenspieler Jean-Luc Penso, der sich auf Taiwanesisches und Chinesisches Marionetten- und Schattentheater spezialisiert hat. Sein Puppenspiel wird begleitet von Musik für Spielzeugklavier-Ensemble. Außerdem wird ein neues Schattentheater-Stück für zwei Pianisten von Lin-Ni LIAO zu hören sein sowie Francesco Filidei’s Programming Pinocchio für Piano und Elektronik, in dem die literarische Figur des Pinocchio zum Leben erweckt wird. Die Spielzeugklavier-Pianistin Isabell Ettenauer wird ihre ganz eigene Clown Performance für Spielzeugklavier zeigen aus einem Repertoire, das eigens für ihr Projekt ‚Circus Lebasi“ in Auftrag gegeben wurde. Gone von Annea Lockwood (halb Musik-Installation, halb Musikstück) wird einen wunderbaren Strauß roter Luftballons aufsteigen lassen, an denen eine Musikbox befestigt ist: Für die Dauer des Konzerts werden diese über der Manege schweben.

Piano Acrobatics stellt den einzigartigen jungen Pariser Jongleur und Komponisten Denis Fargeton vor, der sein eigenes Stück für Jonglage und Klavier/Spielzeugklaviere schreiben wird.

Weitere „Shownummern“ umfassen Ires de Schiphorst’s Vergiss Salome, in dem die klassische Figur einer singenden Salome zuerst ihr eigenes Seil herstellt und dann darauf seiltanzt, was eine metamorphische Reise symbolisiert. Silvia Matheus‘ Hands zeigt eine eigenwillige und exotische Chroerographie virtuoser Handbewegungen auf einem geschlossenen Klavierdeckel. Um Präzision und Choreographie geht es auch in den Arbeiten von Moritz Eggert, in einem spannenden Seiten-Umschlage-Spektakel von Francesco Filidei, in Transkriptionen von Zirkusmusik von Debussy und Julius Fucik. Wie immer strebt das Non-Piano/Toy-Piano-Weekend danach, Studierende der Komponistenklasse aus Hamburg einzubinden.